Diagnose Krebs

Diagnose Krebs – eine Krankheit über die viel gesprochen wird. Viele Menschen haben Angst davor.

Ich selbst bin das beste Beispiel.

Krebs wird durch Strahlen angeregt und erzeugt. Kliniken verwenden eine Strahlenmethode um die bösen Krebszellen zu vernichten, aber dadurch werden viele gesunde Zellen zerstört.
Innerhalb von 4 Jahren hatte ich 3 Krebs Operationen, weil ich den Strahlenherd nicht blockierte oder nicht aus dem Wege ging. Diese Strahlen haben nach der OP wiederum neue Zellenzerstörungen entfacht. Wenn Strahlen aus der Erde, aus Wasseradern oder Elektrosmog die Schlafstelle und den Körper treffen, dann wird die Regeneration im Körper gestört oder unterbrochen, das regt an zur Zellenteilung und Zerstörung.
Seit 10 Jahren nach der letzten OP habe ich das von mir entwickelte Strahlenschutzvlies im Bett, unter der Matratze.
Die letzte Untersuchung und die Laborwerte bestätigten mir, dass alle Blut- und PSA Werte weit besser sind als die medizintechnisch festgelegten Normwerte.

Ich selbst als vielseitiger Unternehmer und Krebspatient möchte zu diesem Thema, von meiner Krebskrankheit und als Unternehmer einen Rückblick starten.

Ich hatte mich im Jahre 1958 entschlossen eine Reifenservicestation zu bauen. um meine neu geworbenen Kunden besser bedienen zu können. Alles ging gut wie bestellt. 1962 wurde erweitert zur Reifen Runderneuerung. Eine Chemiefirma aus der Schweiz bot ihre speziellen Reiniger für das Transportwesen an, die ich auch mit ins Programm nahm und hier neu dem Bedarf anpasste.

1974 hatte ich durch meinen Chemiker den weltbekannten Strahlenforscher und Arzt Dr. med. Hartmann kennen gelernt, bei dem ich auch aus Hobby das Rutengehen erlernte. Konnte auch dort erfahren, wie ein Patient von Dr. Hartmann durch Strahleneinwirkung ( Erdstrahlen und Wasseradern ) krank wurde, die Bεttstelle aus Platzmangel nicht verschieben konnte, die Krankheit sich als Krebs entpuppte und der Patient schlußendlich daran gestorben ist. Es gab zu dieser Zeit keine Medizin, die diese Krankheit mildern konnte oder gar heilte.

Von diesem Tag an hatte ich das Wort Krebs
mit völlig anderen Augen angesehen und einen
unheimlichen Respekt davor bekommen.

1974 hatte ich, durch die Lizenzerweiterung, die Gelegenheit in Berlin ebenso Hallen für ein Reifen Erneuerungswerk für West Berlin und die DDR zu bauen.
Im folgenden Jahr das Gleiche in Garenfeld bei Hagen in Westfalen.
Durch viele USA Reisen, bedingt durch das aus USA verarbeitende Patent Bandag, hatte ich durch dortige Kollegen im Jahr 1974 die Neuheit kennen gelernt, Flugzeugakkus für die großen Jets in Miami, zu erneuern

Dieses System war in Europa nicht bekannt, deshalb habe ich mich mit noch 2 Kollegen bemüht, diese Firma zu kaufen und nach Europa zu verlagern, natürlich mit der Lizenz der Amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA. Dieser Betrieb wurde dann auf den Airport Frankfurt verlegt.

Überhäuft von den vielen Aufbauarbeiten,
Reisen und Vorträgen hatte ich nie Zeit
mich bei einem Arzt untersuchen zu lassen.

1984 hatte mein Hausarzt bei einem Arztbesuch wegen einer Erkältung mir dringend eine Prostata Untersuchung empfohlen, die ich auch bei ihm gleich machen ließ. Das war wohl ein unangenehmes Gefühl, aber als Resultat sagte mir mein Arzt, die Prostata ist zwar vergrößert, aber noch nicht gefährlich.
Davon hatte ich noch keine Ahnung und ging beruhigt wieder nach Hause.

1998 kam meine damalige Lebensgefährtin nach einem Telefonat mit ihrem Arzt weinend auf mich zu und sagte mir, sie hätte Brustkrebs. Das hatte ein nicht zu beschreibenden Schock für uns beide ausgelöst.
Ihre Ärzte hatten ihr zur Heilung eine Chemotherapie verschrieben, die sie in der Uni Klinik Ulm, einmal pro Woche verabreicht bekam und dies 6 Wochen lang.

Ich hatte sie zu diesen Terminen jeweils gefahren, denn nach einem solchen chemischen Eingriff ist das Autofahren verboten.

Gegen Jahresende sagte sie zu mir, du hättest jetzt doch auch durch dieses Warten Zeit, in der Urologie, im Gebäude
nebenan, dich untersuchen zu lassen.

Bei 2 Besuchen hatte ich mich davor gescheut, dort hinzugehen. Bei der letzten Fahrt zur Klinik hatte sie mich gedrängt, jetzt gehst du dahin, sie ging mit, damit ich auch die richtige Türe erwischte.

Der damalige Chefarzt Prof. Dr. med. Hautmann hatte mich angehört und untersucht und eine Probe aus der Prostata nehmen lassen, was relativ sehr schnell gegangen ist.

Nach einer Woche rief mich das Sekretariat von Prof. Dr. Hautman an, ich müsste schnellstmöglich in die Klinik zu einer Nachuntersuchung kommen. Nun war es mir nicht mehr so wohl, weil ich im stillen schon an den gefährlichen Krebs dachte.
Prof. Dr. Hautmann nahm mich in sein elegantes Büro, ohne nochmals vorher zu untersuchen und offerierte mir die böse Nachricht, dass ich Prostatakrebs hätte. Die Prostata wäre gefüllt von den Metastasen und wäre kurz vor dem Platzen.

Seine Empfehlung war:
Sie können es so belassen wie es derzeit ist,
aber die Lebenserwartung ist maximal nur noch 11 bis 13 Monate,
oder sie entscheiden sich zu einer Operation.

Prof. Dr. med. Hautmann gab mir schriftlich die Bestätigung:
Sie befinden sich an der größten deutschen Urologischen Universitätsklinik und einer der größten Einrichtungen dieser Art auf der Welt.

Diese Aussage hatte mich sehr beruhigt. Ich entschied mich spontan zu dieser Operation, die am übernächsten Tage, mit einigen anderen Patienten am 11.11.2002 durchgeführt, wurde.

2 Wochen später war ich wieder zu Hause, allerdings mit anderen Gefühlen und Aufgaben, die nach einer solchen OP eingetreten sind.
Der PSA Wert wurde dadurch von 18,6 ng/ml vor der OP auf 0,021 ng/ml nach der OP abgesenkt. Nach 3 Jahren war der PSA Wert bei 0,19 ng/ml.

Von nun an trat die Angst auf,
wann wird der Krebs wieder ausbrechen?

Nach dieser OP hatte ich unermüdlich geforscht und mit der Rute nach einer Schutzlösung gegen Erdstrahlen und Wasseradern gesucht, die nach meiner Meinung diese Krebskrankheit ursprünglich entfachte und förderte.

Ende März 2005 entdeckte der HNO Arzt Dr. med. Panis, dass die linke Gaumenmandel dreifach größer ist als die rechte Mandel. Er riet ebenso zur sofortigen OP an und zwar, dass beide Mandeln herausgenommen werden.

Der Krebs ließ mich nicht in Ruhe, mit diesem
weiteren Ausbruch hatte ich nicht gerechnet.

Die Nachuntersuchung hatte bestätigt, dass diese linke Mandel voll von Metastasen war, dies war eine Weiterbildung aus der Prostatakarzinom vor 3 Jahren. Aus größter Vorsicht hatte Dr.med. Klimek angeraten, die Lymphknoten im Halse zu untersuchen und operierte und räumte diese Weichteile aus dem Halse aus.

Das war nun die Dritte Krebs OP.

Von den über 55 ausgeräumten Lymphknoten, waren schon 30 Lymphknoten befallen.
Es ist kaum zu glauben, wie sich dieser Krebs weiter entwickelte.

Nun war mir klar, der Krebs lässt
sich nicht so schnell vertreiben.

Diese neue böse Krebsentdeckung machte mir Mut zur schnellen Forschung nach einem Strahlenschutz. Ich war immer noch der Meinung, Krebs wird durch solche Strahlen angeregt, denn die Kliniken verwenden ebenso zur Vernichtung der bösen Krebszellen eine Strahlenmethode.

Im Frühjahr 2008 entdeckte ich ein Material, das die Erdstrahlen und Wasseradern bei einer kaputt gegangenen Thuja teilweise blockierte. Dieses Material hatte ich versuchsweise auf die ausgegrabene Erdöffnung gelegt und mit der Rute auf Erdstrahlen getestet.
Dieses Material hatte ich dann mit diversen Flüssigkeiten zu imprägnieren versucht, was schlußendlich auch gelungen ist. Das Patent- und Schutzamt erteilte hierauf einen Gebrauchsmusterschutz.

Ich wurde richtig stolz auf diese Entdeckung. Dieses Abschirmvlies auf 200 x 90 cm kreiert, hatte ich seit 2008 im eigenen Bett, unter die Matratze, eingelegt.

Die Messung mit der Kupferrute bestätigte mir, dass keinerlei Erdstrahlen (elektromagnetische Strahlen ) über dem Bett zu messen waren. Die Flussdichte des Magnetfeldes wurde mit dem Milli-Gauß-Meter und mit dem Micro-Teslaprüfer über der Bettdecke gemessen.

Das Gigahertz Feldstärkemeßgerät zeigte unter 50 nT an. Die Grenzwertempfehlung liegt bei 200 nT.

Meine PSA Werte haben sich durch das Abschirmvlies
stabilisiert und blieben nach 8 Jahren immer bei 1,26 / 1,27 ng/ml stehen.
Der normale Wert liegt bei 4,0 ng/ml.

Somit kann ich als totaler Krebspatient nachweisen, dass es doch schon Möglichkeiten gibt, die für eine erfolgeiche Krebsvorbeugung bestens geeignet sind.

Dieses Abschirmvlies ist auch in einem Strahlenschutzunterhemd und in einer Strahlenschutzschürze innwendig eingenäht, um die Strahlen aus dem PC-Monitor, Laptop, Fernseher und Microwellenherd zu blockieren.

Diese Strahlen gehen nachweislich durch den Körper des Bedieners, wie die Röntgenstrahlen. Mit dem Schutz des Abschirmvlieses wird die Gesundheit geschützt. Ich bin davon überzeugt, mit dem Schutz von remo-erdstrahlenline, als Abschirmvlies, werden die Widerstandskräfte gegen Erd- und Wasseradernstrahlen und Elektrosmog gestärkt und die Strahlen blockiert.

Der bekannte Tumor- und Krebsforcher Dr. med. Ulrich Kübler bestätigte nach seinem Labortest, dass dieses angebotene Abschirmvlies das Beste und Seriöseste Abschirmvlies wäre, das der Markt anbietet.

Krebs ist neuerdings auch heilbar,
so urteilt Dr. med. Kübler nach
seinen Forschungsergebnissen.

Übrigens, Dr. med. Kübler behauptet, dass Krebs auch ganz normal heilbar ist, wenn rechtzeitig eine Blutuntersuchung bei Dr. med. Kübler durchgeführt wird. Der Tumor- und Krebsforcher Dr. med. Ulrich Kübler erhielt für seine Entdeckung der Krebsfrüherkennung den Patent- und Gebrauchsmusterschutz für Europa, USA und Japan.

Zur Heilung von Brustkrebs verwendet Dr. med. Kübler unter anderem auch die
Vereisungsmethode.

Sollten Sie auch auf den Gedanken kommen, dieses Strahlenabschirmvlies remo-erdstrahlenline selbst testen zu wollen, das in diversen Fachgechäften erhältlich ist, oder im Schweizer Shop in D-88356 Ostrach, Tel. 0049 (0) 7585- 932920, dann wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches Testergebnis.

Für kleines Geld ist es für jeden erschwinglich, sodass jeder sich von dem Abschirmvlies in seiner Genesungszeit unterstützen lassen kann, sofern die innere Stimme ihn dazu aufruft.
Denn in unserem Innern wissen wir ganz genau, was uns gut tut.
Das Abschirmvlies hat mich völlig überzeugt.
Somit können auch die Ungläubigen selbst testen, natürlich mit Rückgaberecht.

gez.Toni Müller

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